Mitglieder fahren gerne auf der Anlage, wenn Sie aufgebaut ist. Und damit nicht immer das gleiche zu sehen ist, muss es immer mal wieder neue Module geben. Hier hat ein Mitglied sich dazu bereit erklärt, sich vom Kofferträger zum Modulbesitzer zu wandeln. Herzlich Willkommen bei den Modulbesitzern. ;-)
Skizze
Anhand dieser Skizze kann man sich kaum vorstellen, was da eigentlich entstehen soll. Anhand einiger Bilder haben wir uns vorgestellt, dass links eine Anhöhe sein wird. Auf dieser Anhöhe werden später Eisenbahnfotografen stehen und ihre „Beute“ ablichten. Unter der Hauptstrecke soll eine Nebenbahn im Tunnel verschwinden. Diese Nebenbahn ist schon länger nicht mehr in Betrieb und die Weiche wurde hierfür auch schon ausgebaut. Das soll rechts auf dem Modul zu sehen sein. Eine Landstrasse mit Alleebäumen wird durch die Landschaft geführt und ein verlassenes Stellwerk soll die Situation baulich beleben.
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Modulkästen 1
Die einzelnen Hölzer sind grob vorgearbeitet und zusammengestellt oder teilweise schon verleimt worden. Nun kann man besser beurteilen, ob die vorgesehenen Dimensionen und Abstände auch so wirken wie beabsichtigt.
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Modulkästen 2
Und das andere Modul. Modultechnisch zwei Einzelmodule, Landschaftlich ein Doppelmodul
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Rohkasten fertig
Das linke Modul ist nun verleimt und die Vertiefungen durch die Schrauben wurden mit Holzkitt verspachtelt.
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Farbspiele rechts
Das rechte Modul hat sogar schon den ersten Farbanstrich bekommen und sieht dadurch im Baustadium schon weiter fortgeschritten aus.
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Straße
Die geplante Landstrasse erhält als Grundebene ihre Trassenbretter. Der quer durch das Modul gedachte Bachlauf wird nun parallel zur Strasse sein Bett erhalten.
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Farbspiele links
Jetzt hat auch das linke Modul seine Farbe erhalten. Die MEC – Normkabel sind auch schon montiert und auf die Bahntrasse wurde eine Platte aus Depron geklebt. Die Landstrasse und die Vertiefung für den Bachlauf sind genauso gut erkennbar wie die angedachte Nebenstrecke, die unter der Hauptstrecke verschwindet.
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Unterbau
Es hat sich bei einigen von uns das Einkleben von Styropour als Unterkonstruktion eingebürgert. Es ist sehr stabil und sehr leicht. Styropour fällt viel als Verpackung an oder ist kostengünstig in allen Baumärkten als Plattenware in unterschiedlichen Stärken erhältlich.
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Ansicht Oben
Etwas weiter mit den Baumassnahmen vorangeschritten ist die Geländeform zu erahnen.
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Schienen rosten
Nach dem Aufleimen der Gleise können diese auch recht bald koloriert werden. Den Schwellen nimmt man mit etwas brauner Tönung den Plastikglanz und die Schienenflanken färbt man mit einer rostfarbenen Mischung.
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Elektroarbeiten
Währenddessen stehen am zweiten Modul noch Elektroarbeiten an. |
Übersicht
Auf beiden Modulen kommen wir gut voran und die abgetrennte Nebenstrecke ist sogar schon geschottert.
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Tunnelportal
Die Stützmauern und die Tunnelumgebung haben den Grundanstrich erhalten. Später folgt dann noch das als Granieren bezeichnete „Lichter“ setzen, wodurch die Strukturen besser zur Geltung kommen.
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Modul Links
Im Groben wirkt das linke Modul schon jetzt. Es muss allerdings noch geschottert werden. Auch die Bergflanken sind noch zu formen und dann fehlt ja auch noch "etwas“ Streumaterial.
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Am Tunnel
Hier sind wir denn auch einen großen Schritt weiter.
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Brücke
Die meiste Arbeit auf dem rechten Modul ergibt sich sicher mit der Brücke und dem Sockel für das nicht mehr genutzte Stellwerk. Auch der Bahnübergang und der Bachlauf erfordern ein wenig bastlerisches Geschick.
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Signalsockel
Auch ein alter Sockel für ein nicht mehr benötigtes und deshalb abgebautes Signal soll nicht fehlen.
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Brückenbereich
Springen wir kurz zurück, um zu sehen, wie weit wir schon mit der Brücke und deren Umfeld sind. Der Rohbau des Stellwerks muss für eine Stellprobe herhalten. – Nun gut, wir werden sehen, wie es wirkt, wenn es fertig ist.
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Nebenstrecke
Am Modul mit dem Tunnelportal ist ja ordentlich weitergearbeitet worden. Gesiebte Gartenerde und Woodland Grundbegrünung sehen schon nett aus.
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Testfoto
Die guten Baufortschritte lassen auf baldigen Einsatz der Module an einem der nächsten Fahrtage hoffen. Das wird auch gleich genutzt um zu sehen, wie die ersten Fahrzeuge im neuen Gelände wirken.
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Bäume
Auf der Anhöhe erwacht das Leben. Nadelgehölz hat hier gewurzelt und im Vordergrund macht sich Buschwerk breit.
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MWB-Taurus
Wagen wir mal einen Blick in die Glaskugel: Dieser Modulausschnitt ist bestimmt eines der zu erwartenden Motive, die bei Fahrtagen gerne von Fotofreunden abgelichtet werden.
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unmögliches Motiv
Dieses Motiv ist allerdings nur während der Bauphase möglich gewesen. Hier soll eigentlich nur auf die Wirkung von ein wenig Farbe hingewiesen werden. Besonders die Fugen des Gemäuers, die nachgebräunten Rahmen und Gefache und die dezente Alterung sollen erwähnt werden.
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Bachdetails
Bevor wir nun weiter machen, wollen wir noch eben den Bachverlauf zeigen. Je nach Wassergeschwindigkeit kann dieser flach und glatt oder wellig und strukturiert sein. Wir haben uns für ein etwas „wilderes“ Gewässer entschieden und dieses mit Montagekleber „getupft“, wodurch automatisch „Wellen“ entstehen.
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Bachverlauf
Der Bachverlauf ist, nachdem die „Wellen“ getrocknet und koloriert wurden, recht deutlich zu sehen. Vor der Anhöhe mit den Tannen kommt dieser von rechts und unterquert die Landstrasse. Im Vordergrund wird er später mit einer stabilen „Betonplatte“ überbrückt, damit der Landwirt auch auf sein Feld gelangen kann. Unter Haupt- und Nebenstrecke verschwindet der Bach dann wieder im „N“-irgendwo...
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WAB
Eben hatten wir ein Bild von dem Bachunterbau und jetzt schauen wir mal, wie dieser aussieht, nachdem wir die „Wellenkämme“ weiß gefärbt und alles mit Windowcolors klar überzogen haben. Die Markierungen und Begrenzungspfähle der Fahrbahn sind auch schon vorhanden und so, wie ich das sehe, fahren wir gerade auf dem Rad am Bach entlang.
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Straße
Schau´n wir uns das auch noch mal aus der Luft an.
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Acker
Wir betrachten mal die andere Seite auf dem rechten Modul. Hier entsteht ein Acker mit Kartoffelpflanzen. Wir haben hierfür gesiebte Gartenerde genutzt, da sie schon die entsprechende Farbe wie ein gesunder Acker hat. Mit einem weitzackigen Kamm haben wir die Anhäufelungsrillen gezogen und dann alles benetzt und mit Leim-Wasser-Gemisch zum Fixieren durchtränkt.
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Kartoffelpflanzen
Hier wachsen nun die ersten Kartoffelstauden. Ist recht mühselig jede Flocke einzeln aufzuleimen, wirkt aber ebenso überzeugend, wie die berühmten „tausend Weinstöcke“. Ist halt eine Fleißaufgabe für Ausdauernde.
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Kartoffelpflanzen 2
Der Kartoffelacker nochmals von der gegenüberliegenden Bahnseite.
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101 102-2
Zwischendurch wurde die neue AZUBI-Lok (Wir Menschen sind alle gleich) ausgeliefert. Grund genug für uns eine neue Lok auf einem neuen Modul abzulichten.
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Flieder
Kräftig blüht hier neben anderen Büschen der Flieder.
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Stellwerk
Jetzt müssen wir wieder am Stellwerk weitermachen. Aus Evergreenprofilen basteln wir uns ganz einfach einen Treppenaufgang. Da das Stellwerk verlassen ist haben wir gegen den Vandalismus vorerst die Tür sowie die Fenster des Untergeschosses verbrettert.
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Gelände
Nach dem Anbringen der Stützmauern und dem ersten Anstrich der Treppen haben wir sogleich das Gelände angeformt.
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Geländer
Im nächsten Schritt wurde ein Trenngeländer zwischen Radweg und Strasse sowie die Schrankenhalterungen angebracht. Auch wenn die Schranken nicht mehr bewegt werden, wollten wir sie anbringen. Ebenso wurde der Bahnübergang angeformt und mit Profilen überquerbar gemacht.
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Birken
Währenddessen sind auf dem anderen Modul die Birken für die Landstrasse gepflanzt worden. Wie schon erwähnt werden wir an anderer Stelle die Fertigung unseres „Grünzeugs“ vertiefen.
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Birkenallee
Die Birkenallee von der Radwegseite her gesehen...
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Vogelperspektive
... und dann noch einmal aus der Vogelperspektive.
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Bahnübergang
Eine Schranke und einiges an Büschen sind hinzugekommen. Langsam komplettiert sich der Bauabschnitt.
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Übersicht
Das zeigt auch dieser Blick über beide Module. Kleinigkeiten, die allerdings auch etwas Zeit in Anspruch nehmen, fehlen noch.
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Staustufe
Kleinigkeiten, wie etwa eine Staustufe im Bachverlauf (praktischerweiese genau am Modulübergang)...
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Brücke
... oder der Übergang von der Landstrasse zum Acker und die Leitplanken nebst Begrenzungspfählen.
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Seitenstreifen
Weiter geht es mit der Begrünung der Ufer und der Grünstreifen zwischen Bach, Radweg und Strasse.
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Details
Die Fahrbahnmarkierungen sind ebenfalls aufgebracht und der Weg zum Acker ist auch geebnet.
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Baum & Busch
Am Ackerrain stehen einige Rohlinge für die Büsche. Rechts steht eine „Rohbirke“.
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fertige Büsche
Die Büsche nach ihrer Fertigstellung. Die Birken folgen in Kürze.
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Flieder
An der Eisenbahnbrücke blüht auch wieder der Flieder.
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Büsche am Stellwerk
Auf der anderen Seite des Bahndammes geht es mit dem Bewuchs ebenso rege weiter.
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Details
Die Schranken werden sich wohl auch nie wieder schließen, ein Teil des Geländers an der Treppe zum verlassenen Stellwerk wurde abgeflext und die Natur erobert sich so langsam das Terrain zurück.
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fast Fertig
Ein letzter Blick auf zwei fast fertige Module. Nun müssen sie noch durch Preiserlein usw. zum Leben erweckt werden – aber dazu kommen wir evtl. später.
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