Das Zusammenspiel von befreundeten Modulgruppen mit unterschiedlichen Normen als auch Betriebsabläufen ist nicht zwingend ein Hinderungsgrund für das gemeinsame Betreiben des Hobbys Modellbahn. Hier möchten wir die Entstehung zweier Übergangsmodule zeigen, die zwei verschiedene Normen miteinander koppeln. Unterschiede sind hierbei in der Elektrik, der Gleislage und den Modulkopfbrettern zu sehen.
Rohbau
Hier sind die Unterschiede schon gut zu erkennen. Beide auf diesem Bild miteinander verscharubten Modulkörper weisen eine spezielle Form auf. Diese ist aufgrund der zwischen den Vereinsnormen unterschiedlichen Gleislage notwendig. Anhand des Striches auf dem vorderen Modul kann man sehen, dass die Gleise von der mittigen Lage in die Seitenlage geführt werden.
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Luftaufnahme
Hier eine "Luftaufnahme", die verdeutlicht, wie die Winkelverhältnisse bei den Übergangsmodulen aussehen. Keine einfache Aufgabe, rechtwinklig kann jeder bauen.
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Kopfbrett
Gut zu sehen sind die Unterschiede der entsprechenden Anschlußbretter, wobei die Gleise später entlang des Striches liegen.
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Testfahrt
Beide Module sind bei einem internen Fahrwochenende in Betrieb genommen worden. Zu sehen sind diese integriert in unser Modularrangement, wobei man hier den unterschiedlichen Gleismittenabstand sehr gut erkennen kann.
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Inbetriebnahme
Aus dem Hintergrund wird die Strecke von unserem Gleismittenabstand über das Übergangsmodul den enger verlegten Gleisen des N-Bahnerkreises im Vordergrund zugeführt. Auch diese Inbetriebnahme ist gelungen.
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erste Landschaftsgestaltung
Etwas grauer Lackauftrag, eingeschotterte Gleise und die ersten roh angedeuteten Geländeformen verändern das Aussehen schon beachtlich.
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erstes Gras
Schon jetzt, nach der Felsgestaltung und der Begrünung, hat das Modul an Wirkung gewonnen. Im Vordergrund ein alter Bolzplatz mit Fangzaun. Aber dieser hatte auch bei uns damals kaum genutzt. Irgendeiner hat immer drüber geschossen. Der weiße "Turm" ist der erste Ansatz für eine Überführung über die Gleise.
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erste Büsche
Einige Büsche sind schon gewachsen und der "Turm" verändert sich zusehends. Die Anfertigung von Brücken, Stegen usw. ist in 1:160 eine gewisse Herausforderung. Bekanntermaßen ist der Markt nicht gerade übersättigt damit. Allerdings gibt es ja Profile in allen erdenklichen Abmaßen, woraus sich einiges herstellen läßt.
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Übergang
ein paar Stunden Basteln und... so siehts aus.....
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Rückseite
Die andere Seite des Überganges...
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der Treppenaufgang
Und noch eine Seite |
Und fertig!
Der Bolzplatz wäre ja jetzt, so schön beschattet, ideal. Aber vielleicht müssen die Jungs ja noch Hausaufgaben machen. Im Hintergrund zieht 1116 912-5 der EBM Cargo Richtung Containerterminal. Am nächsten Morgen sollen 30 Waggons bei einem Kunden sein. Aber da sind die Kicker sicher schon wieder in der Schule.
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Unterführung
Das zweite Modul entsteht prinzipiell auf die gleiche Weise wie das oben dargestellte. In der Folge zeigen wir also nur den "Rohbau" und die entsprechende Ansicht des fertiggestellten Moduls
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Und fertig
So sieht das verherige Modul fertig aus.
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Rückseite
Die Rückseite
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fertige Rückseite
Und die fertige Rückseite
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Kopfbrett
Die Kopfbrettseite
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fertige Kopfbrettseite
und die fertige Kopfbrettseite
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